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König Ludwig II.


Der König und sein See


Der Starnberger See ist Urlaubsregion und lockt Menschen von überall zur Erholung an. Jeder Besucher kehrt gerne wieder dorthin zurück. So ging es auch schon König Ludwig II. Jedes Jahr verbrachte er die Zeit von Mai bis Oktober immer wieder gerne am See. Mittelpunkt dieser paradiesischen Gegend waren für ihn neben Schloss Berg, der Roseninsel und Possenhofen auch viele andere Orte wie Starnberg und Kempfenhausen, Allmannshausen und Ammerland, Ambach und Seeshaupt, Tutzing, Garatshausen und Feldafing.
In »Ludwig II. und sein Paradies am Starnberger See« schildert Alfons Schweiggert detailliert alle privaten und politischen Ereignisse, die sich zur Zeit Ludwig II. dort abspielten. Vor allem Schloss Berg, das Lieblingsschloss des Märchenkönigs, erwacht mit seinen Räumen, dem herrlichen Park und sämtlichen bewegenden Erlebnissen erstmals in diesem Buch zum Leben. Durch zahlreiche Abbildungen wird dem Leser die Schönheit der Region um den Starnberger See auch visuell nahe gebracht. Der Autor, ein ausgewiesener Kenner von Ludwig II., schafft mit diesem Buch einen lebendigen Reiseführer zu den Lieblingsorten des Königs am Starnberger See.


Buchpräsentation :
Am 2. Juli 2017 findet anlässlich der Veröffentlichung von »Ludwig II. und sein Paradies am Starnberger See« eine Lesung mit dem Autor Alfons Schweiggert statt. Musikalisch wird die Veranstaltung umrahmt von Max Grosch an der Violine.
Eine Kooperation der KunstRäume am See, der Monacensia und dem Allitera Verlag.
Zeit: 18 Uhr
Ort: Schloss Kempfenhausen, Milchberg 11, 82335 Berg
Eintritt: 15 €/ermäßigt 8 € (Kartenreservierung per Mail an kontakt@kunstraeume-am-see.de oder telefonisch unter 08151/559721)

Alfons Schweiggert
»Ludwig II. und sein Paradies am Starnberger See«
Schloss Berg – Possenhofen - Roseninsel
384 S., Paperback, € 24,90

Ebenfalls lieferbar zum Thema Ludwig II.:
Alfons Schweiggert
»Ludwig II. und die Frauen«
304 S., Paperback, € 24,90

Der Viktualienmarkt
Winterstein, Axel

Einblicke in einen Markt, der Münchner Identität und Touristenattraktion verbindet. Mit brillanten Fotografien von Alexander Winterstein.
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Der Viktualienmarkt
Das freie Wort
Vom öffentlichen Gebrauch der Vernunft im postfaktischen Zeitalter
Strasser, Johano (Hg.)

Schriftsteller und Intellektuelle setzen dem aufgeregten Zeitgeist Argumente entgegen. Sie erheben die Stimme für mehr Demokratie in Deutschland und Europa.
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Das freie Wort
Trügerische Idylle
Schriftsteller und Künstler am Tegernsee 1900–1945
Tworek, Elisabeth (Hg.)

Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung im Olaf Gulbransson Museum, Tegernsee, vom 28. Mai bis 17. September 2017
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Trügerische Idylle
Bluternte
Ein Niederbayern-Krimi
Eisenschenk, Karoline

Niederbayerischer Nervenkitzel vom Feinsten! Gregor Cornelius, emeritierter Münchner Geschichtsprofessor, ermittelt in seinem dritten Fall.
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Bluternte
Vergessene Münchnerinnen
30 Lebensbilder
Schmidt-Thomé, Adelheid

Erste umfassende Biografien-Sammlung von Münchnerinnen. Mit Porträts von Luise von Kobell, Klara Christen-Ziegler, Marie Gabrielle in Bayern, Auguste von Amalie von Leuchtenberg, Ludovica von Bayern, Elsa Bernstein u.v.m.
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Vergessene Münchnerinnen
Mord auf Entzug
Kriminalroman
Gerl, Werner

Ein köstlich-komödiantischer Krimi mit viel Wortwitz und spritzigen Dialogen vor der Kulisse des Starnberger Sees.
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Mord auf Entzug
Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben
Meine Pilgerreise
Freundlinger, Eduard

Eduard Freundlingers Zeit auf dem Jacobsweg war für ihn auch eine Reise zum Selbst. Mit Humor, persönlichen Anekdoten und Hintergrundwissen schreibt Freundlinger über die 800 km, die sein Leben veränderten.
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Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben
Wie Anna den Krieg fand
Roman
Vogel, Arwed

Arwed Vogel beschert uns diesen Herbst mit seinem neuen Roman eine Vater-Tochter Geschichte, die unter die Haut geht. In leisen Tönen wird eine Geschichte erzählt, die zwischen Licht und Schatten hin und her pendelt und uns die Komplexität menschlicher Beziehungen aufzeigt.
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Wie Anna den Krieg fand
Weiberheld und Weiberfeind
Ludwig Thoma und die Frauen
Schad, Martha

Martha Schad schlägt in der etwas anderen Biografie über den Dichter, dem, wie er selbst schreibt, keine einzige »richtige Liebesszene« gelungen ist, ein neues Kapitel auf – mit einem Ergebnis, das mehr als nur überrascht.
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Weiberheld und Weiberfeind
MordsApp
Ein Krimi aus dem Altmühltal
Nowak, Dennis A.

Dennis A. Nowak zeigt mit seinem dritten Krimi, dass das beschauliche bayerische Altmühltal auch ganz anders kann! »MordsApp« vereint Spannung, bayerische und auch internationale Einflüsse.
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MordsApp
Veranstaltungen 2017


28. Juni/Icking
Lesung und Gespräch
Ulrike Leutheusser präsentiert »Frauen im Schatten von Schloss Elmau«. Zum 100-jährigen Jubiläum von Schloss Elmau ist es Zeit, an die starken Frauen zu erinnern, ohne deren Tatkraft und Unterstützung es Schloss Elmau heute nicht gäbe: Elsa Gräfin von Waldersee, geb. Haniel, Mariane Müller, geb. Fiedler, und Irene Müller, geb. Sattler. Engagiert und couragiert, kritisch und selbstbewusst haben sie Geschichte gemacht. Heute fast vergessen, holen die Autoren dieses Bandes die Protagonistinnen wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück.
Zeit: 15 Uhr
Ort: Evangelische Kirche Icking, Ichoring 49, 82057 Icking
Anmeldung: telefonisch bei Fr. Amelung unter 08178 5831

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28. Juni/München
Vortrag
Vortrag im Rahmen der Neuhauser Stadtteilwoche: Autorin Dietlind Pedarnig spricht über »Münchner Palais«. Die Münchner Palais zählten vor dem Zweiten Weltkrieg zu den Architekturjuwelen Deutschlands. Aber nur wenige Gebäude entgingen den Bombenangriffen zwischen 1940 und 1945, viele wurden in der Phase der Schuttbeseitigung und des Wiederaufbaus in den Nachkriegsjahren ganz beseitigt. Erstmalig dokumentiert der vorliegende Band adeliges Bauen in der Landeshauptstadt vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Anhand umfangreichen Bild- und Quellenmaterials gelingt es den Autoren, den ursprünglichen und den heutigen Bestand aufzuzueigen. In den 54 ausführlichen Einzelporträts stellen sie damit ein Stück Münchner Architekturgeschichte in den Kontext der politischen und sozialen Zeitläufe und lassen nicht nur die Palais, sondern auch deren Bewohner wieder lebendig werden.
Eintritt frei.
Zeit: 20 Uhr
Ort: Stadtbibliothek Neuhausen, Nymphenburger Str. 171a, 80634 München

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1. Juli/Erding
VHS-Kurs: Wie entsteht ein Roman?
Dieses Seminar richtet sich an alle, die selbst einen Roman schreiben oder wissen wollen, wie Autoren arbeiten. Arwed Vogel, Autor des Schreibratgebers »Der Roman. Planen - Schreiben - Veröffentlichen« und des Romans »Wie Anna den Krieg fand«, zeigt die wichtigsten Arbeitsschritte und -techniken: Wie entwickelt man eine Konzeption, literarische Figuren und Spannung? Wie bewältigt man praktische Probleme, überarbeitet man Texte, überwindet man Schreibkrisen? Dabei werden auch die Arbeitstechniken anderer Autorinnen und Autoren mit einbezogen, bis hin zur Frage des Zeitmanagements und der Veröffentlichung des fertigen Werks.
Zeit: 10 – 13 Uhr
Ort: VHS im Landkreis Erding, Lethnerstraße 13, 85435 Erding
Kursgebühr: 18 Euro
Anmeldung: Telefonisch unter 08122 97870, per Email an infoinsel@vhs-erding.de oder direkt »hier«

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2. Juli/München
VHS-Kurs: Wie entsteht ein Roman?
Dieses Seminar richtet sich an alle, die selbst einen Roman schreiben oder wissen wollen, wie Autoren arbeiten. Arwed Vogel, Autor des Schreibratgebers »Der Roman. Planen - Schreiben - Veröffentlichen« und des Romans »Wie Anna den Krieg fand«, zeigt die wichtigsten Arbeitsschritte und -techniken: Wie entwickelt man eine Konzeption, literarische Figuren und Spannung? Wie bewältigt man praktische Probleme, überarbeitet man Texte, überwindet man Schreibkrisen? Dabei werden auch die Arbeitstechniken anderer Autorinnen und Autoren mit einbezogen, bis hin zur Frage des Zeitmanagements und der Veröffentlichung des fertigen Werks.
Zeit: 18 – 21 Uhr
Ort: Münchner Volkshochschule, Gasteig, Rosenheimer Straße 5
Kursgebühr: 16 Euro
Anmeldung: »hier«

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2. Juli/Kempfenhausen
Buchpräsentation
Ludwig II. hielt sich zeitlebens gerne von Mai bis Oktober am Starnberger See auf. Alfons Schweiggert beleuchtet in seinem neuen Buch »Ludwig II. und sein Paradies am Starnberger See« alle privaten und politischen Ereignisse, die sich rund um den Starnberger See ereigneten. Die zahlreichen Abbildungen im Buch bringen das Starnberger Paradies auch visuell nahe. Bei der Veranstaltung stellt der Autor das Buch vor und liest daraus. Musikalisch wird die Lesung umrahmt von Max Grosch an der Violine. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Kunsträume am See, der Monacensia und dem Allitera Verlag.
Zeit: 18 Uhr
Ort: Schloss Kempfenhausen, Milchberg 11, 82335 Kempfenhausen am Starnberger See
Eintritt: 15 €/ermäßigt 8 €
Reservierungen bei den KunstRäumen am See an Frau Elisabeth Carr per Email an kontakt@kunstraeume-am-see.de oder telefonisch unter 08151-559721.

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4. Juli/München
Buchpräsentation
Anlässlich der Veröffentlichung von »Das freie Wort« findet eine Podiumsdiskussion mit Dagmar Leupold und Julian Nida-Rümelin statt. Diese wird von Herausgeber Johano Strasser moderiert.
Zeit: 19 Uhr
Ort: Juristische Bibliothek im Neuen Rathaus, 3. Stock, Zimmer 367, Marienplatz 8, 80331 München.
Anmeldung an lesung@allitera.de oder telefonisch unter 089 - 13929046

Das freie Wort


Über Trump, Brexit, Pegida & Co.


In den Medien lesen und hören wir ständig davon, in einem postfaktischen Zeitalter zu leben. Das Wort »postfaktisch« wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache sogar zum Wort des Jahres 2016 gewählt. Aber was heißt das eigentlich? Gilt auf einmal die harte Realität, die nüchterne Anerkennung der Tatsachen, nichts mehr? Ist uns die Wahrheit schnuppe? Zählt immer und überall nur noch die Meinung, das Bauchgefühl?
In »Das freie Wort« setzen Schriftsteller und Intellektuelle dem aufgeregten Zeitgeist Argumente entgegen. Vernunft und Empathie gegen Hass und Panikmache, nüchterne Analyse und ehrliche Selbsterforschung gegen Lüge und Selbstbetrug. Sie erheben die Stimme für mehr Demokratie in Deutschland und Europa – und gegen die simplen und menschenverachtenden Konzepte der rechten Populisten.

Mit Beiträgen von:

Daniela Dahn, Gert Heidenreich, Dagmar Leupold, Sergej Lochthofen, Julian Nida-Rümelin, Norbert Niemann, Georg Picot, Petra Pinzler, Bernhard Pörksen, Fridolin Schley, Gesine Schwan, Thomas von Steinaecker, Johano Strasser und Wolfgang Thierse


Buchpräsentation:
Am 4. Juli findet anlässlich der Veröffentlichung von »Das freie Wort« eine Podiumsdiskussion mit Dagmar Leupold und Julian Nida-Rümelin statt. Diese wird von Herausgeber Johano Strasser moderiert.
Zeit: 19 Uhr
Ort: Juristische Bibliothek im Neuen Rathaus
, 3. Stock, Zimmer 367, Marienplatz 8, 80331 München


Johano Strasser (Hg.)
»Das freie Wort«
Vom öffentlichen Gebrauch der Vernunft im postfaktischen Zeitalter
208 S., Hardcover, € 19,90


 
Der Viktualienmarkt


Münchens Markt der Sinne


Als »grüne Insel« wird er häufig bezeichnet, oder auch »Magen und Herz von München«. Seit 2015 findet sich der Viktualienmarkt sogar auf der Landesliste des »Immateriellen Kulturerbes«. Er gehört zu München wie die Frauenkirche oder das Oktoberfest und ist ein Touristenmagnet ersten Ranges. Er strahlt Behaglichkeit aus, bietet Schmankerl, Brauchtum und Biergartenseligkeit inmitten der Münchner Altstadt. Allem voran ist der Traditionsmarkt das, was er schon seit über 200 Jahren ist: ein Versorgermarkt für die Bevölkerung mit frischen Viktualien (Lebensmitteln) aus der Region und aller Welt. Auf der zwei Hektar großen Marktfläche werden leibliche Genüsse angeboten, Feste gefeiert und bayerisches Brauchtum gepflegt. Ursprünglich befand sich die Marktfläche auf dem Marienplatz. Dort wurde gehandelt und gefeiert, aber auch gehängt. Im Jahr 1807 zog der Markt schließlich auf das Areal neben der Heilig-Geist-Kirche um, wo dieser auch heute noch stattfindet.
Hinter dem Traditionsmarkt verbirgt sich eine wechselvolle Geschichte, der Axel Winterstein in seinem neuen Buch »Der Viktualienmarkt« nachgeht. Er stellt die Standlbetreiber vor und auch die Geschichte der von ihnen angebotenen Viktualien ist ein Thema, der festen und der flüssigen. Woher, wie und wann gelangten diese nach München? Was aßen die Münchner früher, worauf mussten sie verzichten? Zahlreiche Fotografien des heutigen Marktlebens von Alexander Winterstein illustrieren das Buch und bringen dem Leser das Marktgeschehen auch visuell nahe.


Axel Winterstein
»Der Viktualienmarkt«
160 S., Hardcover, € 19,90


 
Trügerische Idylle


Kultur am Abgrund


Um 1900 kommen immer mehr Künstler und Schriftsteller mit der Eisenbahn zur Sommerfrische ins Tegernseer Tal. In den malerischen Dörfern rund um den See existiert ein kulturell vielfältiges und buntes Leben. Einheimische und Sommerfrischler erfreuen sich gleichermaßen an den tief in der bayerischen Mentalität wurzelnden Sitten und Bräuchen. Die Umgebung und Atmosphäre bieten Inspiration für viele Schriftsteller und Künstler. Adelige und wohlhabende Städter suchen hier Erholung. Mit Hitlers Machtübernahme 1933 ändert sich schlagartig das Leben in der Region. Die Nationalsozialisten missbrauchen die bayerische Volkskultur für ihre menschenverachtende Ideologie. Durch Gesetze werden jüdische Mitbürger zunächst ausgegrenzt, später verfolgt und vernichtet. Der Band »Trügerische Idylle«, der zur gleichnamigen Ausstellung am Tegernsee erscheint, beleuchtet die vielfältigen literarischen und künstlerischen Freundschaften und Netzwerke und zeigt, wie sich das anfängliche Idyll mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten als Täuschung erweist und das Miteinander von Künstlern jüdischer und nichtjüdischer Herkunft ein jähes Ende findet.

»Trügerische Idylle« dokumentiert anhand zahlreicher Zeichnungen, Fotos, Zitate und Briefe das kulturelle Leben am Tegernsee in der ersten Hälfte 20. Jahrhunderts und porträtiert berühmte Künstler und Schriftsteller wie August Macke, Ludwig Thoma, Olaf Gulbransson, Ludwig Ganghofer, Thomas Mann, Max Mohr und Grete Weil. Erstmals wird auch bisher nicht veröffentlichte Korrespondenz aus Privatbesitz der Familie Gulbransson publiziert, sodass das Buch als wichtiges Standardwerk zum Thema zu verstehen ist.

Mit Beiträgen von Andrea Bambi, Michael Heim, Gerd Holzheimer, Thomas Raff, Sonja Still und Elisabeth Tworek.


Die Ausstellung »Trügerische Idylle. Schriftsteller und Künstler am Tegernsee 1900—1945« findet vom 28. Mai bis zum 17. September 2017 im Olaf Gulbransson Museum, Tegernsee, statt. Hier werden Grafiken und Zeichnungen von Thomas Theodor Heine und Olaf Gulbransson aus den Beständen der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München und der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München gezeigt. Fotos und Originaldokumente aus den literarischen Nachlässen von Ludwig Thoma, Ludwig Ganghofer, Grete Weil, Max Mohr und der Familie Mann aus der Monacensia erzählen vom Wandel des kulturellen Miteinanders im Tegernseer Tal. Eine Ausstellung der Monacensia im Hildebrandhaus.


Elisabeth Tworek (Hg.)
»Trügerische Idylle«
Schriftsteller und Künstler am Tegernsee 1900 – 1945
208 S., Paperback, € 19,90