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Das freie Wort


»Ein Buch, das jeder, wirklich jeder lesen sollte« Süddeutsche Zeitung


In den Medien lesen und hören wir ständig davon, in einem postfaktischen Zeitalter zu leben. Das Wort »postfaktisch« wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache sogar zum Wort des Jahres 2016 gewählt. Aber was heißt das eigentlich? Gilt auf einmal die harte Realität, die nüchterne Anerkennung der Tatsachen, nichts mehr? Ist uns die Wahrheit schnuppe? Zählt immer und überall nur noch die Meinung, das Bauchgefühl?
In »Das freie Wort« setzen Schriftsteller und Intellektuelle dem aufgeregten Zeitgeist Argumente entgegen. Vernunft und Empathie gegen Hass und Panikmache, nüchterne Analyse und ehrliche Selbsterforschung gegen Lüge und Selbstbetrug. Sie erheben die Stimme für mehr Demokratie in Deutschland und Europa – und gegen die simplen und menschenverachtenden Konzepte der rechten Populisten.

Mit Beiträgen von:

Daniela Dahn, Gert Heidenreich, Dagmar Leupold, Sergej Lochthofen, Julian Nida-Rümelin, Norbert Niemann, Georg Picot, Petra Pinzler, Bernhard Pörksen, Fridolin Schley, Gesine Schwan, Thomas von Steinaecker, Johano Strasser und Wolfgang Thierse


Den Artikel zum Buch von Katja Sebald in der Süddeutschen Zeitung vom 16. Juli 2017 können Sie hier nachlesen.



Johano Strasser (Hg.)
»Das freie Wort«
Vom öffentlichen Gebrauch der Vernunft im postfaktischen Zeitalter
208 S., Hardcover, € 19,90

Ludwig II. und sein Paradies am Starnberger See
Schloss Berg - Possenhofen - Roseninsel
Schweiggert, Alfons

Ein lebendiger Reiseführer zu den Lieblingsorten des Königs am Starnberger See. Beinhaltet u.a. die erste Monografie zu Schloss Berg.
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Ludwig II. und sein Paradies am Starnberger See
Der Viktualienmarkt
Winterstein, Axel

Einblicke in einen Markt, der Münchner Identität und Touristenattraktion verbindet. Mit brillanten Fotografien von Alexander Winterstein.
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Der Viktualienmarkt
Das freie Wort
Vom öffentlichen Gebrauch der Vernunft im postfaktischen Zeitalter
Strasser, Johano (Hg.)

Schriftsteller und Intellektuelle setzen dem aufgeregten Zeitgeist Argumente entgegen. Sie erheben die Stimme für mehr Demokratie in Deutschland und Europa.
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Das freie Wort
Trügerische Idylle
Schriftsteller und Künstler am Tegernsee 1900–1945
Tworek, Elisabeth (Hg.)

Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung im Olaf Gulbransson Museum, Tegernsee, vom 28. Mai bis 17. September 2017
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Trügerische Idylle
Bluternte
Ein Niederbayern-Krimi
Eisenschenk, Karoline

Niederbayerischer Nervenkitzel vom Feinsten! Gregor Cornelius, emeritierter Münchner Geschichtsprofessor, ermittelt in seinem dritten Fall.
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Bluternte
Vergessene Münchnerinnen
30 Lebensbilder
Schmidt-Thomé, Adelheid

Erste umfassende Biografien-Sammlung von Münchnerinnen. Mit Porträts von Luise von Kobell, Klara Christen-Ziegler, Marie Gabrielle in Bayern, Auguste von Amalie von Leuchtenberg, Ludovica von Bayern, Elsa Bernstein u.v.m.
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Vergessene Münchnerinnen
Mord auf Entzug
Kriminalroman
Gerl, Werner

Ein köstlich-komödiantischer Krimi mit viel Wortwitz und spritzigen Dialogen vor der Kulisse des Starnberger Sees.
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Mord auf Entzug
Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben
Meine Pilgerreise
Freundlinger, Eduard

Eduard Freundlingers Zeit auf dem Jacobsweg war für ihn auch eine Reise zum Selbst. Mit Humor, persönlichen Anekdoten und Hintergrundwissen schreibt Freundlinger über die 800 km, die sein Leben veränderten.
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Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben
Wie Anna den Krieg fand
Roman
Vogel, Arwed

Arwed Vogel beschert uns diesen Herbst mit seinem neuen Roman eine Vater-Tochter Geschichte, die unter die Haut geht. In leisen Tönen wird eine Geschichte erzählt, die zwischen Licht und Schatten hin und her pendelt und uns die Komplexität menschlicher Beziehungen aufzeigt.
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Wie Anna den Krieg fand
Weiberheld und Weiberfeind
Ludwig Thoma und die Frauen
Schad, Martha

Martha Schad schlägt in der etwas anderen Biografie über den Dichter, dem, wie er selbst schreibt, keine einzige »richtige Liebesszene« gelungen ist, ein neues Kapitel auf – mit einem Ergebnis, das mehr als nur überrascht.
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Weiberheld und Weiberfeind
Veranstaltungen 2017


30. Juli/München
VHS-Führung zu »Vergessene Münchnerinnen«
Adelheid Schmidt-Thomé, Autorin von »Vergessene Münchnerinnen«, führt Besucher über den Alten Südlichen Friedhof in München. Der Friedhof ist ein Lieblingsort der Autorin und leidenschaftlichen Münchnerin und er inspirierte sie zu diesem Projekt. Er wird auch gern als Geschichtsbuch Münchens bezeichnet, ist allerdings ein sehr männliches Buch, denn auf den meisten Grabmälern sind die Frauen nur als Gattin, Tochter oder Witwe genannt, wie in »Hausbesitzerswitwe«. Bei dem Spaziergang über den Friedhof erzählt die Autorin mehr über die Frauen, die für München sozial, wirtschaftliche und künstlerisch mehr als bedeutsam waren.
Zeit: 14 – 15.30 Uhr
Ort: Isarvorstadt; Treffpunkt: Eingang Alter Südfriedhof, Stephansplatz
Anmeldung »hier«, Restkarten vor Ort
Kursgebühr: 6 €

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8. August/Rundfunk
Gespräch mit Alfons Schweiggert
Der Autor Alfons Schweiggert spricht mit Hermine Kaiser in der Sendung Habe die Ehre auf BR-Heimat über sein neues Buch »Ludwig II. und sein Paradies am Starnberger See«. Der Kenner von Ludwig II. erkundet in dem Band die Lieblingsorte des Märchenkönigs rund um den Starnberger See und er beleuchtet alle privaten und politischen Ereignisse, die sich dort abspielten. Insbesondere das Lieblingsschloss des Königs – Schloss Berg – erwacht mit seinen Räumen, dem herrlichen Park und sämtlichen bewegenden Erlebnissen zum Leben.
Zeit: 9 bis 12 Uhr
Radiosender BR-Heimat

König Ludwig II.


Der König und sein See


Der Starnberger See ist Urlaubsregion und lockt Menschen von überall zur Erholung an. Jeder Besucher kehrt gerne wieder dorthin zurück. So ging es auch schon König Ludwig II. Jedes Jahr verbrachte er die Zeit von Mai bis Oktober immer wieder gerne am See. Mittelpunkt dieser paradiesischen Gegend waren für ihn neben Schloss Berg, der Roseninsel und Possenhofen auch viele andere Orte wie Starnberg und Kempfenhausen, Allmannshausen und Ammerland, Ambach und Seeshaupt, Tutzing, Garatshausen und Feldafing.
In »Ludwig II. und sein Paradies am Starnberger See« schildert Alfons Schweiggert detailliert alle privaten und politischen Ereignisse, die sich zur Zeit Ludwig II. dort abspielten. Vor allem Schloss Berg, das Lieblingsschloss des Märchenkönigs, erwacht mit seinen Räumen, dem herrlichen Park und sämtlichen bewegenden Erlebnissen erstmals in diesem Buch zum Leben. Durch zahlreiche Abbildungen wird dem Leser die Schönheit der Region um den Starnberger See auch visuell nahe gebracht. Der Autor, ein ausgewiesener Kenner von Ludwig II., schafft mit diesem Buch einen lebendigen Reiseführer zu den Lieblingsorten des Königs am Starnberger See.



Alfons Schweiggert
»Ludwig II. und sein Paradies am Starnberger See«
Schloss Berg – Possenhofen - Roseninsel
384 S., Paperback, € 24,90

Ebenfalls lieferbar zum Thema Ludwig II.:
Alfons Schweiggert
»Ludwig II. und die Frauen«
304 S., Paperback, € 24,90


 
Der Viktualienmarkt


Münchens Markt der Sinne


Als »grüne Insel« wird er häufig bezeichnet, oder auch »Magen und Herz von München«. Seit 2015 findet sich der Viktualienmarkt sogar auf der Landesliste des »Immateriellen Kulturerbes«. Er gehört zu München wie die Frauenkirche oder das Oktoberfest und ist ein Touristenmagnet ersten Ranges. Er strahlt Behaglichkeit aus, bietet Schmankerl, Brauchtum und Biergartenseligkeit inmitten der Münchner Altstadt. Allem voran ist der Traditionsmarkt das, was er schon seit über 200 Jahren ist: ein Versorgermarkt für die Bevölkerung mit frischen Viktualien (Lebensmitteln) aus der Region und aller Welt. Auf der zwei Hektar großen Marktfläche werden leibliche Genüsse angeboten, Feste gefeiert und bayerisches Brauchtum gepflegt. Ursprünglich befand sich die Marktfläche auf dem Marienplatz. Dort wurde gehandelt und gefeiert, aber auch gehängt. Im Jahr 1807 zog der Markt schließlich auf das Areal neben der Heilig-Geist-Kirche um, wo dieser auch heute noch stattfindet.
Hinter dem Traditionsmarkt verbirgt sich eine wechselvolle Geschichte, der Axel Winterstein in seinem neuen Buch »Der Viktualienmarkt« nachgeht. Er stellt die Standlbetreiber vor und auch die Geschichte der von ihnen angebotenen Viktualien ist ein Thema, der festen und der flüssigen. Woher, wie und wann gelangten diese nach München? Was aßen die Münchner früher, worauf mussten sie verzichten? Zahlreiche Fotografien des heutigen Marktlebens von Alexander Winterstein illustrieren das Buch und bringen dem Leser das Marktgeschehen auch visuell nahe.


Axel Winterstein
»Der Viktualienmarkt«
160 S., Hardcover, € 19,90